Tierpsychologie: Die wichtigsten Fragen zum Fernstudium

credits: hexe und hund

Zu viel Stress, nicht die nötige Schulbildung oder kein Geld: Auf den ersten Blick gibt es viele Gründe, ein Fernstudium gar nicht erst in Erwägung zu ziehen. Doch bei genauerer Betrachtung sind die Hürden gar nicht mal so groß, wie sie scheinen

Nach meinem „Bachelor of Arts“ im Jahr 2014 hatte ich mir geschworen, nie mehr zu studieren. Ich hatte genug von all der Theorie, den wissenschaftlichen Fachbegriffen und dem teils weltfremden Verhalten an der Universität. Viel lieber wollte ich Praxis-Erfahrung sammeln, Geld verdienen und auf eigenen Beinen stehen – was mir bis heute auch recht gut gelungen ist. Dass ich nun, vier Jahre später, doch wieder studiere habe ich Filou zu verdanken.
Einige meiner Freunde schüttelten ungläubig den Kopf, als ich ihnen davon erzählt habe. „Wie kannst Du Dir das nur wieder antun?“ oder „Neben dem Beruf? Dann hast Du ja gar kein Leben mehr!“ waren ihre Kommentare. Warum diese Aussagen nicht stimmen und wie das Fernstudium „Tierpsychologie“ tatsächlich abläuft werde ich im Folgenden erklären Weiterlesen

Herbstzeit: Krank mit Hund

Bald ist es wieder soweit: Die Rübengeister- und Kastanien-Saison beginnt. Doch damit rollt auch die Grippe-Welle wieder übers Land. Wie ist das allerdings, wenn der Hund raus muss, obwohl man eigentlich nur im Bett liegen möchte?

Die einfachste Antwort lautet: Man geht halt trotzdem raus. Ehrlich gesagt, viele Möglichkeiten hat man nunmal auch nicht. Da werden die wärmsten Socken, der dickste Schal und die bequemsten Klamotten aus dem Schrank gezogen – alles an einem schreit „ich will wieder zurück aufs Sofa!“. Aber wat mutt, dat mutt. Doch die Gassirunden fallen zwangsläufiger kürzer aus, als gewohnt und die Abwechslung bleibt auch auf der Strecke. Vor allem, wenn das Herbst-Wetter sich von seiner schmuddeligsten Seite zeigt.
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